Intelligenz&Begabung

Donnerstag, 12. Januar 2006

Veranstaltung vom 10.12.06

Im grossen und ganzen haben wir in dieser Veranstaltung gar nicht so viel Neues gemacht.

Wir sollten eine Pro- und Contraliste für die Weblogs aufstellen..
Mir persönlich gefällt diese Art von Leistungsnachweis, da ich zum einen Prüfungsangst habe und ich so viel entspannter arbeiten kann und zum anderen muss man auch mal kreativ arbeiten und lernt nicht immer nur stur auf eine Klausur hin. Meist hat man dann spätestens nach nem halben Jahr eh wieder vergessen, was man sich eigentlich mal mühsam versucht hat ins Gehirn reinzuprügeln. So habe ich jetzt schon das Gefühl, dass viel über das Gesagte von Herrn Schmid hängenbleiben wird, weil diese Veranstaltung halt auch Spaß bringt und nicht so strukturiert und trocken abläuft wie jetzt ne Deutschvorlesung. Was mir bei mir auffällt ist, dass ich z.B. nie auf die Uhr gucke wie in anderen Veranstaltungen.
Das einzige, wo ich manchmal Schwierigkeiten habe, ist, dass Schreiben von mimd. 60 Zeilen.. Fällt mir nicht immer leicht!

Ein anderes Thema der Veranstaltung war "Lernen bei Musik"..
Angeblich soll es sehr förderlich sein beim Lernen Musik zu hören. Die Musikrichtung spielt dabei wohl keine Rolle.Musik entspannt, schafft ein angenehmes Lernumfeld und fördert die Konzentration.

Aus eigener Erfahrung muß ich allerdings sagen, dass ich mich nicht besonders konzentrieren kann, wenn im Hindergrund Musik läuft. Ich ertappe mich oft dabei, dass ich mehr der Musik lausche, als das ich mich auf den vor mir liegenden Text konzentriere.
Anders ist es, wenn ich so wie jetzt, am Computer sitze und einen Text schreibe. Dann stört mich die Musik oder der Fernseher nicht besonders.


musikwissenschaften

Auch in dieser Veranstaltung durfte unser weltberühmter Gesang nicht fehlen. Es wurde wiedermal die drei B-Wörter angestimmt, untermalt von den Gesangskünsten eines der Musikstudenten:

Aufmerksamkeit
Emotion
Interaktion
Organisation

Freitag, 6. Januar 2006

Veranstaltung vom 20.12.05

Zum Anfang des Sitzung wurde nochmal das Thema Kopfschmerzen aufgegriffen, um uns nochmal den Unterschied zwischen Grund, Ursache, Zweck und Wirkung verständlich zu machen.
Als Beispiel sollten nochmal die Kopfschmerzen dienen:

1. Grund: Anne nimmt Kopfschmerztabletten, weil sie Kopfschmerzen hat (Warum)?,

2.Ursache: Anne nimmt Kopfschmerztabletten, um ihre Kopfschmerzen loszuwerden (Wozu)?

3. Wirkung: Anne hat Kopfschmerzen, weil sie zu viel Punsch getrunken hat (Weshalb)?

4. Zweck: Anne nimmt Kopfschmerztabletten, um abends mit ihren Freundinnen wieder auf den Weihnachtsmarkt gehen zu können..


okay, nachdem das nun geklärt war und jedem einzuleuchten schien, wurde uns die Frage nach dem Sinn dieser Veranstaltung gefragt.. einige Studenten fragen sich das ja schon seit längerem, aber Herr Schmid beteuert uns ja immer wieder, dass wir diesen am Ende des Seminars dieses erkennen würden..
Also dieses Seminar spricht unsere rechte Hemisphäre an, also habt etwas Geduld!
Dann erklärte uns Herr Schmid, dass ca.99% aller Studenten den Unterschied zwischen Aufmerksamkeit und Bewusstsein nicht kennen würden. Also für alle da draussen hier die Definitionen:

Aufmerksamkeit: Ausrichtung des Bewusstseins auf die Sinne
Bewusstsein: Ausrichtung nach innen auf das Gehirn

Leider sinkt ab dem 18.Lebensjahr unsere Fähigkeit Sinnreize und-impulseumzusetzen, aber gute Nachrichten, die Konzentrationsfähigkeit hingegen steigt im zunehmenden Alter! Also bin ich dann wohl ganz vorn dabei:)
Um unser Bewustsein zu erweitern, durften wir dann wieder musikalisch agieren. Text: Baum,Buch, BIld, was mit einer Gitarre musikalisch untermalt wurde. Nach einigen Durchgängen kam ein weiterer Musikstudent nach vorn und unterlegte unseren wohlklingenden Gesang mit dem Wort "Aufmerksamkeit".
Beim nächsten Durchgang wurde dann das Wort "Konzentration" eingebaut und das dritte "Motivation".Wenn man motiviert ist herrscht eine sehr hohe Bewegung im Gehirn. Der Rythmus von Aufmerksamkeit und Konzentration muss gegeben sein.

P.S: Kleiner Anhang..
HAb mal den Namen Ned Hermann bei Google eingegeben und das Gefunden:
Das Modell der vier Ichs



bild_hdi_kreis

Freitag, 16. Dezember 2005

Warum nehme ich Kopfschmerzen?

kopfschmerzen

Ich weiß, dass diese Fragestellung schwachsinnig ist, aber der Versprecher von unserem lieben Hr. Schmid fand ich sehr grandios und soll auf dieser seite verewigt werden.

Hier die Auflösung der 13 Fragewörter, die jeweils verschiedenen Ichs zugeordnet sind:
A: Welche, Was, Wie- rationales Ich
B: Wie viel, Warum, Wozu- kritische Ich
C: Womit, Wo, Wann- emotionale Ich
D: Wobei, Weshalb, Wofür- exprimentelle Ich

Das sind nur 12 Fragewörter, das 13. lautet Wer? und ist für alle Ichs gleich relevant.
Wenn ihr hier auf die Grafik klickt, seht ihr jenes welches nochmal in schematischer Form.
Kreisdiagramm1 (jpg, 14 KB)

Dann hatten wir ja noch das Beispiel mit dem Flensburger Pilsener:
flens
Warum trinke ich Flensburger?- weil ich Durst habe
Wozu trinke ich Flensburger?- um den Durst zu stillen...

und natürlich Warum nehme ich Kopfschmerzen?:)


kopf3

Dienstag, 6. Dezember 2005

Taktübung

Letzten Dienstag haben wir mal wieder ein bischen musiziert :).
Eine sogenannte Taktübung, um uns besser konzentrieren zu können. Erst trommelt man mit dem rechten Zeigefinger in einem vorgegebenen Takt auf den Tisch und dann kommt dann noch der linke Zeigefinger dazu.
Zu Anfang war es allerdings für mich schwer genug den richtigen Takt zu finden und zu halten. Bin immer wieder aus`m Takt gekommen. Und ich wollte mal Schlagzeug spielen lernen..

rec_heine_schlagzeug


Na ja, irgendwann hat es dann auch bei mir geklappt, aber ehrlich gesagt war ich danach nicht konzentrierter als vorher.. Werde es nochmal zu Hause ausprobieren und die Sache mit dem Schlagzeug auch :)

Meditation im Supermarkt

meditation

Ehrlich gesagt konnte ich mich nicht überwinden, das Experiment im Supermarkt anzugehen. Zum einen war ich an dem Tag ziemlich genervt, und zum anderen arbeite ich selber neben der Uni in einem kleinen Laden. Unsere Kunden rollen schon mit den Augen wenn sie länger als zwei Minuten auf ihre Bedienung warten müssen und wenn dann dort noch jemand wäre, der irgendwelche komischen Sachen macht, und sich immer wieder hinten anstellt, nicht auszudenken.. Vorallendingen würde es mich als Verkäuferin auch ziemlich stressen glaub ich. Keine Ahnung, vielleicht probier ich es doch noch mal aus.


0519_imSupermarkt



In diesem Sinne kleiner Appell an die Kunden ein Herz mit den Verkäuferinnen zu haben. Mehr als arbeiten geht nicht und jeder möchte ja auch gut beraten werden und das dauert nunmal seine Zeit. Ein bischen Geduld muss man beim Einkaufen hin und wieder schon mal mitbringen, alles andere bringt nichts und es geht durch böse Blicke od. dumme Sprüche nicht schneller voran, gerad im Weihnachtsgeschäft!!

Montag, 5. Dezember 2005

Thema Ernährung

20057j_3


Je länger desto gesünder? Ist doch wohl totaler Blödsinn, gell.. Genauso, alles Grüne ist das gesündeste Gemüse. Okay, ich bin kein Ernährungsfachmann, aber wenn man anfängt die Ernährung nach Farbe und Länge zu beurteilen, dann stimmt da meiner Meinung nach was nicht!
Wie ist es wohl sinnvoll das Thema Ernährung in der Schule zu behandeln?
Ich denke, in der ersten Stunde könnte man mit einem Frühstück mit den kids anfangen. Jeder brint das mit, was er am liebsten zum Frühstück isst. Sinnvoll wäre es dann sich die Zutaten der einzelnen Kinder mal genauer anzuschauen, um zu gucken und den Kindern zu zeigen, was gut und was nicht so gut für sie ist. so würde ich in das thema einsteigen. man kann dann noch in folgenden Stunden eine ausgewogene Malzeit zusammen kochen u.s.w. Da ich ja Sport noch unterrichte, würde ich das Thema auch in den Sportunterricht einbauen. Die Kinder sollten so früh wie möglich lernen, das zu einer ausgewogenen Ernährung auch immer genügend Bewegung gehört.. Das wäre mir sehr wichtig, da dies ja auch ein großes Problem in der heutigen Gesellschaft ist und es nicht umsonst so viele übergewichtige Kinder gibt!

ernaehr

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